Warzone wird teil von Call of Duty 2020 – Call of Duty

Einige Fans befürchten, dass Call of Duty Warzone nach dem Release des neuen Teils genau so enden wird wie Blackout aus Black Ops 4. Doch Infinity Ward gibt Entwarnung.

Bisher wurde mit dem Release eines neuen Call of Duty-Ablegers der Support für den Vorgänger weitestgehend eingestellt. Warzone-Spieler befürchteten deshalb, dass auch der eng mit Modern Warfare verbundene Modus bald wieder in der Versenkung verschwinden würde.

Das soll mit Warzone allerdings nicht passieren, versichert Infinity Wards Multiplayer Design Director Geoffrey “Composite00” Smith.

“Warzone ist zwar eng mit Modern Warfare verbunden, war aber von Anfang an als eigenständiger Titel gedacht. Mit der Zeit wird das Spiel geupdated und mit den neuen Spielen im CoD-Universum verbunden sein.”, sagt er in einem Interview mit gamesradar.

Warzone als Verbindung zwischen den Spielen?

So wird schnell klar, dass das Battle Royale zum Bleiben gedacht ist. Durch den free to play-Status ist Warzone auch ein riesiger Erfolg in der Masse der Spieler. Von daher ist das Spiel gut geeignet, um neue Spieler an die kommenden Titel zu führen.

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Dass die Universen in Verdansk nicht komplett getrennt sind, lassen verschiedene Funde in den geheimen Bunkern der Karte bereits vermuten. Die Publisher selbst seien durch den Erfolg von Warzone “zum Überdenken der Marketingstrategie” angeregt worden.

So soll Warzone nun auch als Plattform für neue Informationen zu kommenden Titeln dienen. Der für 2020 anstehende Release lässt mit Informationen aber weiter auf sich warten.

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Bildquelle: Activision


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